Wilhelm Neurohr

  • 01. Mai 2026: Kulturvolksfest auf dem Festspielhügel Recklinghauen (Eröffnung Ruhrfestspiele)

    Termin: 01. Mai 2026

    Ort: Recklinghausen, Festspielhügel

    Veranstalter: DGB /Gewerkschaften, Ruhrfestspiele und Stadt Recklinghausen

     

    Der 1. Mai steht seit jeher für Solidarität, für Mitbestimmung, für sichere Arbeitsbedingungen und dafür, dass Arbeit und Würde untrennbar zusammengehören. Als Tag der Arbeit und seit Jahrzehnten der Auftakt der Ruhrfestspiele erinnert er daran, dass gesellschaftlicher Fortschritt immer gemeinsam errungen wird. Mit Kultur, Begegnung und politischem Engagement wird dieser besondere Tag gefeiert zur Eröffnung der Ruhrfestspiele 2026, die in diesem Jahr unter dem Leitgedanken Unter dem Leitgedanken „Erschrecken und Erstaunen“ stehen.

     

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  • 04. bis 07. April 2026: Ostermarsch Rhein-Ruhr "Friedensfähig statt Kriegstüchtig!"

    Termin: Samstag, 04. April bis Ostermontag, 07. April 2026

    Ort: Von Duisburg bis Dortmund

    Veranstalter: Netzwerk Friedenskooperative / Ostermarsch-Komitee Rhein-Ruhr ( DFG-VK NRW) 

     

    Der Ostermarsch Rhein Ruhr ist einer der größeren in Deutschland, er geht über 3 Tage, beginnt in Duisburg und endet in Dortmund, mit dem Motto: "Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Gegen Wehrpflicht und Militarisierung! Keine neuen Mittelstreckenwaffen in unserem Land!"  

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  • 18. März 2026: "Aufwachsen in einer alternden Gesellschaft: Kinder - Minderheit ohne Schutz" (Weckruf)

    Termin: Mittwoch, 18. März 2026 um 19.00 Uhr

    Ort: Haltern am See, Paul-Gerhard-Haus, Reinhard-Freericks-Straße 17 

    Referent: Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (Bestseller-Autor, Soziologe FH Münster und Uni Bochum)

    Veranstalter:  Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt und die Jugendförderung in Haltern am See (mit Unterstützung durch  Bürgerstiftung Haltern, VITUS e. V. und Stadtbücherei Haltern)

    Eintritt: frei 

    Anmeldung: erbeten unter  pretix.eu/stadtbuecherei

     

    Das Buch „Kinder Minderheit ohne Schutz“ ist die thematische Grundlage für „Weckruf und Diskussion“ mit dem Co-Autor Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach. Das Buch macht seit einem Jahr Furore, ist es doch ein beeindruckendes Plädoyer für Kinder und Jugendliche! Es war auf der Short List nominiert für den Sachbuchpreis des Deutschen Buchhandels 2025, ist Spiegel-Bestseller und wurde von Bild der Wissenschaft als Wissensbuch des Jahres in der Kategorie „Zündstoff“ ausgezeichnet.  „Die alternde Gesellschaft ist weder kindgerecht, noch ist sie gerecht zu Kindern“. Die Autoren fordern ein Umdenken im Umgang mit Kindern und Jugendlichen,  die ins Zentrum politischen und gesellschaftlichen Denkens gerückt werden müssen.

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  • 16. März 2026: "Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg!"

    Termin:  16. März 2026 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ort: Videokonferenz per Zoom

    Veranstalter: Initiative Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg

     

    Die Politik aus Kriegsvorbereitung und Sozialabbau ist ein Frontalangriff auf die Beschäftigten und ihre Arbeits- und Gewerkschaftsrechte. Der Kampf für höhere Löhne, den Erhalt des Sozialstaats und besseres Leben für alle und der Kampf gegen Hochrüstung und Krieg gehören untrennbar zusammen! Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder wurde deshalb mit einem mageren Ergebnis abgeschlossen, das hinter dem für die beschäfrtigten bei Bund und Kommunen vom letzten Jahr noch zurückbleibt und mit 5 Nullmonaten beginnt. Die Gewerkschaften wollen es deshalb endlich schaffen, die Antikkriegsdebatte stärker in die gewerkschaftliche und öffentliche Debatte zu tragen, damit nicht die Aufrüstung zu Lasten der sozialen Staatsaufgaben und der Arbeitnehmerschaft weiter geht.  

     

     

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  • 06. März 2026: Thinktank – "Frieden denken" (Workshop)

    Termin: Freitag, 06. März 2026 von 17.00 Uhr bis 21.30 Uhr

    Ort: Witten, Theatersaal der Projektfabrik im Café Leye, Bahnhofstr. 13

    Mitwirkende: Jonah Artmann (Künstler, Bildungsreferent, Forscher zu „Zukunst“) und Philip Stoll (Künstler und Kulturreferent, Geschäftsführender Leiter des Bildungswerks fakt)

    Veranstalter: Bildungswerk Fakt

    Anmeldung: erforderlich, Tickets:  17€/ 35 € (Ermäßigungen auf Nachfrage)

     

    Der Krieg in der Ukraine und die Gewalt im Gazastreifen sind in kürzester Zeit nicht mehr die einzigen erschütternden Schauplätze globaler Gewalt geworden. Wehrpflicht, Aufrüstung und Kriegsrhetorik prägen öffentliche Debatten. In dieser Zeit sind Räumen, in denen Friedensperspektiven gedacht, geteilt und geübt werden, für das Kommen des Friedens notwendig. In diesem Denkraum soll gemeinsam die Frage gestellt werden: Was wäre, wenn wir 100 Milliarden Euro – nicht für Waffen, sondern für Frieden – zur Verfügung hätten?

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  • 05. März 2026: Schülerprotest gegen Wehrpflicht: "Protest statt Musterung"

    Termin: Donnerstag, 05. März 2026

    Ort: In über 100 deutschen Städten

    Veranstalter: Initiative "Schulstreik gegen Wehrpflicht" (Schüler und Friedensbewegung mit Unterstützung durch GEW und Linkspartei etc.)

     

    In einer zweiten Welle (nach der ersten Welle am 5. Dezember 2025) wollen Schüler am 5. März 2026 in über 100 deutschen Städten Proteste gegen den Wehrdienst und die Vorbereitung einer fächendeckenden Wehrpflicht durch das "Wehrdienst-Modernisierungsgesetz" veranstalten.   Die Schüler gehen davon aus, dass mit der Einführung der verpflichtenden Musterung der Weg zu einer generellen Wehrpflicht geebnet werden soll, die sie ablehnen.

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  • 21. Februar 2026: "Schaut die Welt beim Völkermord nunmehr nur zu?" Studientag zum Thema „Erosion der Menschenrechte und des Völkerrechts “

    Termin: Samsatg, 21. Februar 2026 von 11 Uhr bis 16 Uhr

    Ort: Dortmund Nordstadt, Gemeindehaus St. Joseph der Pfarrei Hl. Dreikönige, Münsterstraße 59

    Referent: Prof. Dr. Hans -Joachim Heintze (Uni Bochum, Institut für Friedenssicherung und Humanitäres Völkerrecht, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der deutschen Sektion von pax christi)

    Veranstalter: Pax Christi Ruhrgebiet

    Eintritt: frei

    Anmeldungen: Bis 10. Februar 2026 (unter email: johannes -kirsch@posteo.de)

     

    In seinem Vortrag wird sich der Referent umfassend mit der Historie und Gegenwart der Menschenrechte und Mnschenrechtsorganisation befassen sowie mit den einhergehenden Doppelstandards in der Paxis bis hin zur Abstrafung von Menschlichkeitsverbrechen durch Gerichte (mit Fallbeispielen aus vielen Ländern), außerdem mit der Frage, was der Klimawandel mit dem Völkerrecht zu tun hat. 

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  • 12. Februar 2026: Deregulierung der Finanzmärkte - Der Kanzler als Börsianer und Lobbyist

    Vor 10 Tagen, am 2. Februar 2026, hatte Kanzler Friedrich Merz bei seiner denkwürdigen Rede vor der Deutschen Börse in Frankfurt ein Heimspiel: Denn 10 Jahre lang, von 2005 bis 2015, war er zuvor Aufsichtsratsmitglied des Unternehmens Deutsche Börse AG, was die Medienberichte nicht erwähnten. An seiner alten Wirkungsstätte forderte er, die Deutschen verstärkt zu Aktionären zu machen und sich auf Aktienrente über die spekulativen Kapitalmärkte einzustellen. Zugleich erfüllte er in seiner Rede die Erwartungen seiner Börsianer, indem er „rigorose Deregulierungen an den neu aufzustellenden Finanzmärkten“ ankündigte. Merz outet sich als Kanzler des Kapitals.

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  • 19. Februar 2026: "Können wir uns einen Staat leisten, der nicht sozial ist?" (Diskussionsabend)

    Termin: Donnerstag, 19. Feberuar um 19.00 Uhr

    Ort: Haltern am See, KönzgenHaus, Annaberg 40

    Referenten: MdB Lars Ehm/CDU (Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales), Dr. Karsten Schneider/SPD (ehem. Landratskandidat und DGB-Gewerkschaftsfunktionär) 

    Veranstalter: Arbeitsgruppe „Soziale Gerechtigkeit“ des „Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt“, DGB-Emscher-Lippe, KönzgenHaus und KAB Kreis Recklinghausen

    Eintritt: frei (Spende für die Halterner Tafel erbeten)

    Anmeldung: erbeten unter https://www.koenzgenhaus.de/

     

    In der Öffentlichkeit entsteht schon länger der Eindruck, dass der „Sozialstaat“ stark unter Druck ist: „Wir können ihn uns nicht mehr leisten“, „er ist zu aufgebläht“ und „verschlingt zu viel Geld“… Laut Bundeskanzler Merz sei der bisherige Sozialstaat nicht mehr finanzierbar. Erwartet wird deshalb ein interessanter, kontroverser und spannender Abend

     

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  • 11. Februar 2026: „Sich weigern, Feinde zu sein“ – Aktive Gewaltfreiheit in Zeiten von Unfrieden und Krieg

    Termin: Mittwoch, 11. Februar 2026 um 19.30 Uhr

    Ort: Recklinghausen, Gasthaus (gastkirche), Heilige-Geist-Str. 7

    Referent: Klaus Hagedorn (Pax Christi, Kommission Aktive Gewaltfreiheit)

    Veranstalter: Pax Christi (Münster/Recklinghausen)

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