Wilhelm Neurohr

  • 01. Mai 2026: Kulturvolksfest auf dem Festspielhügel Recklinghauen (Eröffnung Ruhrfestspiele)

    Termin: 01. Mai 2026

    Ort: Recklinghausen, Festspielhügel

    Veranstalter: DGB /Gewerkschaften, Ruhrfestspiele und Stadt Recklinghausen

     

    Der 1. Mai steht seit jeher für Solidarität, für Mitbestimmung, für sichere Arbeitsbedingungen und dafür, dass Arbeit und Würde untrennbar zusammengehören. Als Tag der Arbeit und seit Jahrzehnten der Auftakt der Ruhrfestspiele erinnert er daran, dass gesellschaftlicher Fortschritt immer gemeinsam errungen wird. Mit Kultur, Begegnung und politischem Engagement wird dieser besondere Tag gefeiert zur Eröffnung der Ruhrfestspiele 2026, die in diesem Jahr unter dem Leitgedanken Unter dem Leitgedanken „Erschrecken und Erstaunen“ stehen.

     

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  • 29. April 2026: "Demokratie in Gefahr? Repressive Toleranz und marktkonforme Demokratie" Vortrag und Diskussion mit Prof. Andreas Fisahn

    Termin: Mittwoch, 29. April 2026 von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

    Ort: Bielefeld, Bürgerwache am Siegfriedplatz, Rolandstraße 16

    Referent: Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld)

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Bielefeld (in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW)

     

    Der „demokratische Rechtsstaat“ gilt den einen als gleichbleibendes Kontinuum der Bundesrepublik seit den 1950ern; Kritiker*innen stimmen dagegen seit den späten 1960ern einen Abgesang auf Demokratie und Rechtsstaat an. Der Rechtsstaat ist im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik liberaler, die Demokratie hingegen weniger integrativ geworden. Die pluralistische Demokratie ist laut Prof. Fisahn verdrängt worden durch eine exklusivere, elitäre Form. Mit dem Krieg in der Ukraine hat sich die Situation erneut geändert. Ein neues Freund-Feind Denken erhielt Einzug und der Staat agiert wieder repressiv auf Meinungen außerhalb des Mainstreams.

     

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  • 22. April 2026: "Wolf im Schafpelz: AfD und Frieden" (Kritik der sicherheitspolitischen Vorstellungen der AfD)

    Termin: Mittwoch, 22. April 2026 von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr

    Ort: Münster, Zukunftswerkstatt Kreuzviertel e.V., Schulstraße 45

    Referent: Andreas Kemper (Soziologe und Publizist)

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Münster (in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW)

    Eintritt: frei (Anmeldung nicht erforderlich)

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  • 18. April 2026 - Erneuerbare Energien verteidigen: Demos in 4 Städten

    Termin: Samstag, 18. April 2026 um 12.00 Uhr

    Orte: Berlin, Hamburg, Köln und München

    Veranstalter:  Umweltinstitut München mit 250 Organisationen aus über 130 Städten

     

    Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) greift die Energiewende an – doch quer durch die Gesellschaft formiert sich Widerstand. Den bringen am 18. April Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße: in Berlin, Hamburg, Köln und München. Seite an Seite demonstrieren Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft: Mieter*innen und Unternehmen, Klimaschützer*innen und das Handwerk. Für saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik. 

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  • 14. April 2026: "Globale Machtverschiebungen: Welche Rolle kann Europa noch spielen?" (Vortrag mit Prof. Dr. Peter Brandt)

    Termin: Dienstag, 14. April 2026 von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

    Ort: Paderborn, Cafeteria der Kulturwerkstatt, Bahnhofstraße 64

    Referent: Prof. Dr. Peter Brandt (Berlin)

    Veranstalter: Linkes Forum Paderborn (in Kooperation mit Blumen für Stukenbrock und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW)

    Anmeldung: Nicht erforderlich

     

    Der russische Angriff auf die Ukraine markiert das Ende der politischen Ordnung nach dem Kalten Krieg. Während neue Machtzentren entstehen und der Einfluss des Westens schwindet, verschieben sich die globalen Kräfteverhältnisse rasant. Welche Rolle kann die EU künftig noch spielen? Gibt es einen europäischen «Plan B»? Und wie könnte ein tragfähiger Frieden unter Einbeziehung Russlands aussehen, der Stabilität für Europa schafft?

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  • 14. April 2026: "Was machen wir mit KI – und was macht KI mit uns?" (Vortrag & Diskussion)

    Termin: Dienstag, 14. April 2026

    Ort: Köln, Alte Feuerwache, Großes Forum, Melchiorstraße 3

    Referent: Timo Daum (Hochschullehrer und Sachbuchautor)

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Gesprächskreis Sülz-Klettenberg (Köln) und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

     

    Die Digitalkonzerne verfügen über die Daten und Infrastrukturen, um diese gewaltigen Maschinen gewinnbringend zu betreiben. Wie funktioniert die Ökonomie hinter der «Künstlichen Intelligenz»? Wie und zu welchen Bedingungen «füttern» und «trainieren» weltweit Hunderte von Millionen Data Worker – und auch wir selbst – die KI? Was kostet uns KI sozial und ökologisch? Und was gibt es dabei zu gewinnen?

     

     

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  • 11. April 2026: Gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft - Unity Festival 2026

    Termin: 11. April 2026 von 16:00 - 22:00 Uhr

    Ort: Bochum, KoFabrik, Stühmeyerstraße 33

    Veranstalter: Unity Festival-Kollektiv (unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW)

    Eintritt: frei

     

    Aus der Idee, aktiv an Konzepten für eine gerechtere und egalitäre Gesellschaft zu arbeiten, entstand das Unity Festival – ein Raum für Austausch, Reflexion und gemeinsames Handeln: Vorträge, Live-Acts und interaktive Formate, die zum Nachdenken und Mitmachen einladen.  Programm mit Performances auf der Hauptbühne, moderierten Gesprächen in kleinen Gruppen und spannenden Mitmachaktionen. 

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  • 04. bis 07. April 2026: Ostermarsch Rhein-Ruhr "Friedensfähig statt Kriegstüchtig!"

    Termin: Samstag, 04. April bis Ostermontag, 07. April 2026

    Ort: Von Duisburg bis Dortmund

    Veranstalter: Netzwerk Friedenskooperative / Ostermarsch-Komitee Rhein-Ruhr ( DFG-VK NRW) 

     

    Der Ostermarsch Rhein Ruhr ist einer der größeren in Deutschland, er geht über 3 Tage, beginnt in Duisburg und endet in Dortmund, mit dem Motto: "Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Gegen Wehrpflicht und Militarisierung! Keine neuen Mittelstreckenwaffen in unserem Land!"  

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  • 18. März 2026: "Aufwachsen in einer alternden Gesellschaft: Kinder - Minderheit ohne Schutz" (Weckruf)

    Termin: Mittwoch, 18. März 2026 um 19.00 Uhr

    Ort: Haltern am See, Paul-Gerhard-Haus, Reinhard-Freericks-Straße 17 

    Referent: Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (Bestseller-Autor, Soziologe FH Münster und Uni Bochum)

    Veranstalter:  Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt und die Jugendförderung in Haltern am See (mit Unterstützung durch  Bürgerstiftung Haltern, VITUS e. V. und Stadtbücherei Haltern)

    Eintritt: frei 

    Anmeldung: erbeten unter  pretix.eu/stadtbuecherei

     

    Das Buch „Kinder Minderheit ohne Schutz“ ist die thematische Grundlage für „Weckruf und Diskussion“ mit dem Co-Autor Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach. Das Buch macht seit einem Jahr Furore, ist es doch ein beeindruckendes Plädoyer für Kinder und Jugendliche! Es war auf der Short List nominiert für den Sachbuchpreis des Deutschen Buchhandels 2025, ist Spiegel-Bestseller und wurde von Bild der Wissenschaft als Wissensbuch des Jahres in der Kategorie „Zündstoff“ ausgezeichnet.  „Die alternde Gesellschaft ist weder kindgerecht, noch ist sie gerecht zu Kindern“. Die Autoren fordern ein Umdenken im Umgang mit Kindern und Jugendlichen,  die ins Zentrum politischen und gesellschaftlichen Denkens gerückt werden müssen.

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  • 16. März 2026: "Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg!"

    Termin:  16. März 2026 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ort: Videokonferenz per Zoom

    Veranstalter: Initiative Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg

     

    Die Politik aus Kriegsvorbereitung und Sozialabbau ist ein Frontalangriff auf die Beschäftigten und ihre Arbeits- und Gewerkschaftsrechte. Der Kampf für höhere Löhne, den Erhalt des Sozialstaats und besseres Leben für alle und der Kampf gegen Hochrüstung und Krieg gehören untrennbar zusammen! Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder wurde deshalb mit einem mageren Ergebnis abgeschlossen, das hinter dem für die beschäfrtigten bei Bund und Kommunen vom letzten Jahr noch zurückbleibt und mit 5 Nullmonaten beginnt. Die Gewerkschaften wollen es deshalb endlich schaffen, die Antikkriegsdebatte stärker in die gewerkschaftliche und öffentliche Debatte zu tragen, damit nicht die Aufrüstung zu Lasten der sozialen Staatsaufgaben und der Arbeitnehmerschaft weiter geht.  

     

     

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