Wilhelm Neurohr

  • 09. - 10. Oktober 2020: "Grundeinkommen als Garant von Freiheit" (Arbeit neu denken - Veranstaltungsreihe zur Tätigkeitsgesellschaft)

    Termin: Freitag, 9. Oktober um 18,00 bis Samstag, 10. Oktober um 17.00 Uhr

    Ort: Haltern am See, Könzgenhaus am Annaberg

    Referenten: Ralf Welter, Mechthild Hartmann-Schäfers, Dr. Timo Freudenberger (Leitung: Ortrud Harhues)

    Veranstalter: Bildungswerk der KAB Münster

    Anmeldung: Tel. 02 51-6 09 76-10 oder Email: bildung@kab-muenster.de

    Teilnahmegebühr: 25,- € Vortrag (mit Abendessen), 90,- € Wochenendseminar (mit Unterbringung und Vollverpflegung); KAB-Mitglieder ermäßigt

     

    Auftakt einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe zur Tätigkeitsgesellschaft  "Arbeit neu denken". Digitalisierung, Alterung der Gesellschaft, Klimakatastophe. Unterschiedliche gesellschaftliche Entwicklungen legen nahe, dass wir nicht so weiter handeln können, wie bisher. Aber wie kann eine andere Gesellschaft aussehen? In drei Abendvorträgen zeigen die Referent*innen die Vision der Tätigkeitsgesellschaft auf, die die KAB schon lange verfolgt. Nach jeweils einem kurzen Impulsvortrag gibt es Gelegenheit zu ausführlicher Diskussion mit den Fachleuten und untereinander.

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  • 09. - 10. Oktober 2020: "Vom Nehmen zum Geben - Welche Wirtschaftsweisen sind in Zeiten der Krise resilient?" (Seminar für Zukunftsfähigkeit)

    Termin: Freitag, 09. Oktober um 19.20 Uhr bis Samstag, 10. Oktober, 18.00 Uhr

    Ort: Bochum, Kulturhaus OSKAR, Oskar-Hoffmann-Str. 25

    Referenten: Peter Piechotta(Vortrag am Freitag) und Adrian Wagner (Workshop am Samstag); Johanna Lamprecht (musikalische Interventionen)

    Veranstalter: fakt 21 Kulturgemeinschaft und Anthroposophische Gesellschaft NRW (gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW)

    Anmeldung und Kosten: siehe Flyer unter https://www.sue-nrw.de/wp-content/uploads/2020/07/Flyer_Seminar_Gemeinwohlwirtschaft_fu%CC%88r_die_Zukunft_2020.pdf

     

    Wir leben im Wandel und in Zeiten des Neubeginns. Unser sozialer Organismus ist empfindlich gestört. Was bedeutet dies für das Wirtschaftsleben? Noch viel wichtiger: wie kann jeder einzelne von uns, den Prozess hin zur Gesundung der Gesellschaft im Alltag unterstützen?

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  • 25. - 26. September 2020 - "Aus der Krise für die Zukunft - Vom Ego- zum Ökosystem" (Seminar Gemeinwohlwirtschaft leben)

    Termin: Freitag, 25. September 2020 um 19.30 Uhr und Samstag, 26. Septenmber 2020 um 18.00 Uhr

    Ort: Bochum, Kulturhaus Oskar, Oskar-Hoffmann.Str. 25

    Referenten: Uwe Lübbermann (Unternehmensgründer), Tanja Brumbauer (Institut für zukunftsfähige Ökonomien), Petzer Piechotta (ehem. Geschäftsführer Fa. Stockmar), Adrian Wagner (Entwicklungsbegleiter), Johanna Lamprecht (Doktorantin)

    Veranstalter: fakt21 Kulturgemeinschaft (in Kooperation mit Anthroposophische Gesellschaft NRW), gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW

    Seminargebühren: 70,-€ pro Wochenende (Jugendliche die Hälfte)

    Anmeldung:  per Email (Teilnehmerzahl begrenzt) unter info@fakt21.de

     

    Was trägt uns in der Krise? Corona kommt; alles steht still. Wir suchen nach alternativen Praktiken, die einen anderen Blick auf unser ökonomisches Handeln werfen. Unsere Lebensweisen haben sich weitgehend ökonomisiert. Dieser Prozess hat unsere solzialen Beziehungen in Dienstleistungen und unsere Natur in Produkte verwandelt. Wie kommen wir stattdessen vom nehmen zum Geben? Wie können aklternative ökonomische Wirtschaftsformen in die Tat umgesetzt werden?

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  • 25. September 2020: GLOBALER KLIMASTREIK Fridays For Future

    Termin: Freitag, 25. September 2020

    Ort: bundesweit in hunderten Städten sowie weltweit

    Veranstalter: Fridays For Future

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  • 25. - 26- September 2020 - Zukunftswerkstatt: "Unmögliches Denken und neue Wege wagen – für eine lebenswerte Zukunft ohne Atomwaffen" (Friedenspolitisches Seminar)

    Termin: Samstag, 26. September um 11.00 Uhr bis Sonntag, 27. September, 14.00 Uhr

    Ort: Lehrte, Antikriegshaus Sievershausen; Kirchweg 4A

    Veranstalter: Hiroshima-Bündnis Hannover in Kooperation mit dem Antikriegshaus Sievershausen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, gefördert durch das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

    Anmeldung: bis zum 15. September 2020 bei: Heidemarie.Dann@t-online.de  (Stichwort: Seminaranmeldung)

     

    Der Einsatz von Atomwaffen trifft alle Menschen, alles Leben in Städten und Gemeinden. Er nimmt keine Rücksicht auf Grenzen oder auf Nationen. Die Teilnehmenden werden sich mit derbestehenden Gefahr einer atomaren Katastrophe auseinandersetzen und Handlungswege für eine Welt ohne Atomwaffen diskutieren. Dabei werden sie in einer besonderen Umgebung an Perspektiven arbeiten, die aus der politischen ausweglosen Sackgasse herausführen

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  • 23. September 2020 - Buchvorstellung: "Postwachstumsstadt - Konturen einer solidarischen Stadtpolitik" (Vortrag und Diskusion)

    Termin: Mittwoch, 23. September 2020, 19:00 - 21:00 Uhr

    Ort: online; Livestream auf www.facebook.com/RosaLuxThueringen/live

    Referent: Anton Brokow-Loga (Bauhaus-Universität Weimar)

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

     

    Städte ohne Wachstum - eine bislang kaum vorstellbare Vision. Doch Klimawandel, Ressourcenverschwendung, wachsende soziale Ungleichheiten und viele andere Zukunftsgefahren stellen das bisherige Allheilmittel Wachstum grundsätzlich infrage. Wie wollen wir heute und morgen zusammenleben? Wie gestalten wir ein gutes Leben für alle in der Stadt? Es fehlt es noch immer an umfassenden Entwürfen und Transformationsansätzen, die eine fundamental andere, solidarische Stadt konturieren. Diesen Versuch wagt das Projekt Postwachstumsstadt.

     

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  • 22. September 2020: "Die aktuelle Arbeit der Europäischen Union" (Vortrag und Diskussion)

    Termin: Dienstag, 22. September 2020 von 18.00 bis 22.00 Uhr

    Ort: Gera, Stadtmuseum, Museumsplatz 1

    Referent: Dr. Martin Schirdewan MdEP (Vorsitzenden der Linksfraktion im Europäischen Parlament)

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

     

    Ist die EU nach der Corona-Krise noch eine solidarische Gemeinschaft? Was bedeuten die Wiederaufbaufonds für die einzelnen Mitgliedsstaaten? Gibt es nur wirtschaftliche oder auch gemeinsame soziale europäische Ziele? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Ungarn und Polen weiter? Hat der europäische Green Deal eine Chance? Viele Fragen zur EU sind zur Zeit offen.

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  • 21.- 22. September 2020: "Demokratie stärken - Gerechtigkeit fördern - zur politischen Teilhabe befähigen" (Tagung in Münster)

    Termin: Montag, 21.09. 2020 ab 14 Uhr bis Dienstag, 22.09.2020 um 13 Uhr

    Ort: Münster, Franz Hitze Haus, Kardinal-von-Galen-Ring 50

    Veranstalter: Akademie FRANZ HITZE HAUS, in Kooperation mit Katholische Akademie ´Die Wolfsburg´, Mülheim; Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Berlin

    Referenten: 14 Professoren und Wissenschaftler (siehe Textteil)

    Tagungsleitung: Dr. Martin Dabrowski, Sekretariat: Marie-Luise Niederschmidt

    Tagungsbeitrag: 75,- € (30,- € ermäßigt); Übernachtungsmöglichkeit in Einzel- und Zweibettzimmern 30,- bis 40,- €)

     

    Unsere Demokratie steht - nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie - vor neuen Herausforderungen: die Schere zwischen Arm und Reich weitet sich, die politische Rechte erstarkt neben anderen Extremismen, gezielte Desinformationen verzerren politische Zusammenhänge und demokratiefeindliche Tendenzen wachsen in virtuellen Halböffentlichkeiten. Wie können Politik, Bildung, die Medien und eine gerechte Wirtschaftsordnung die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger und damit die Demokratie stärken?

     

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  • 20. September 2020 - Workshop: "Gesundheit neu denken - Gesundheitsbezogene Gemeinwesenarbeit"

    Termin: Sonntag, 20. September 2020 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr

    Ort: Köln, Gesundheitsladen, Steinkopfstraße

    Veranstalter: SoliMed Köln in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Anmeldung: Der Workshop ist bereits ausgebucht!

     

    Der Workshop vermittelt das Konzept der gesundheitsbezogenen Gemeinwesenarbeit und "Community Organizing" auf der Basis der sozialen Determination von Gesundheit - am Beispiel der Poliklinik Veddel in Hamburg. Möglichkeiten, Perspektiven und Grenzen des Konzeptes werden praxisbezogen und kritisch hinterfragt sowie hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf andere Projekte diskutiert.

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  • 18. September 2020 - "Lehren aus Moria: Wie weiter mit Europas Flüchtlingspolitik?" (Online-Diskussion)

    Termin: Freitag, 18. September 2020, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ort: Online / Livestream

    Referenten: Maria Oshana, Nicolas Perrenoud, Martin Gerner

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Gesprächskreis Sülz/Klettenberg in Köln und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW.

    Moderation: Karl-Heinz Heinemann

     

    Über Nacht haben über 12.500 Menschen aus dem Flüchtlingslager Moria ihre ohnehin jeder Beschreibung spottenden Unterkunft verloren. Die griechische Regierung reagiert auf die beispiellose Herausforderung mit dem Einsatz von massiver Gewalt gegen Geflüchtete und Helfende. Die EU und ihre Mitgliedstaaten, die noch unlängst die EU-Hotspots in der Ägäis als ein Modell für die Zukunft beschrieben haben, stehen vor den Scherben ihrer Politik.

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