Wilhelm Neurohr

  • 07. März 2023: "Den Wind in den Haaren spüren" - Iran und die Rechte von Frauen (Ein aktualisierter Blick zum Internationalen Frauentag)

    Termin: Dienstag, 07.03.2023, 18:30 - 20:30 Uhr

    Ort: Köln, FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33

    Referentin: Behshid Najafi (Kölner Menschenrechtlerin) u. a.

    Moderation: Diana Hodali (Kölner Journalistin)

    Veranstalter: VHS Köln, Kölner Frauengeschichtsverein, Kölner Friedensbildungswerk und Rosa Luxemburg Stiftung NRW

    Anmeldung: erforderlich bei der VHS Köln

     

    Der Tod der jungen iranischen Frau Mahsa/Jina Amini markiert im Herbst 2022 den Auslöser eines Protests um Frauen- und Menschenrechte von riesigem Ausmaß, innerhalb und außerhalb des Irans. Wie ist es in der Zwischenzeit weitergegangen - wie sind die aktuellen Entwicklungen?

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  • 02. März 2023: "Der marktgerechte Patient" (Filmvorführung & Diskussion)

    Termin: Donnerstag, 02. März 2023 von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr

    Ort: Mönchengladbach, Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung, Haus der Regionen (Raum 044, EG), Bettrather Str. 22

    Medium: "Ein Film von unten" von Leslie Franke und Herdolor Lorenz

    Veranstalter: Gemeinschaftsveranstaltung von 17 Organisationen als Kooperationspartner

    Eintritt: frei

     

    Der Film handelt von den Ursachen und fatalen Folgen der Fallpauschalen, die zur Krankenhausfinanzierung eingeführt worden sind. Die Filmemacher  haben  dazu mit Medizinern, Pflegepersonal und Patient*innen sowie mit Krankenhausmanagern und Gesundheitsaktivist*innen gesprochen.Dargelegt wird auch, wie die Fallpauschalen dazu führen, dass noch mehr Kliniken privatisiert werden, weil sie zum Renditeobjekt werden oder eben schließen, weil sie nicht mehr rentabel sind.

     

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  • 24. Februar 2023: "Ein Jahr Krieg in der Ukraine, ein Jahr „Zeitenwende" (Vortrag mit Reinhard Lauterbach)

    Termin: Freitag, 24. Februar 2023 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ort: Oberhausen, Fabrik K 14, Lothringerstraße 64

    Referent: Reinhard Lauterbach (osteuropa-Korrespondent)

    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Clubs Oberhausen

     

    Bundeskanzler Olaf Scholz lieferte mit seinem Begriff der „Zeitenwende“ das Wort des Jahres 2022. Gemeint ist damit massive Aufrüstung, unter anderem mit einem 100 Milliarden Sonderposten, sowie eine stärkere Konfrontation mit Russland. Doch worin genau soll diese „Zeitenwende“ bestehen? Handelt es sich tatsächlich um eine völlig neue Entwicklung oder die Fortsetzung der Konfrontation mit Russland? Wie gefährlich ist diese Entwicklung hinsichtlich einer Ausweitung des Ukraine-Krieges?

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  • 24. Februar 2023: "Ein Jahr Russlands Krieg gegen die Ukraine - Wie geht es weiter? Welche realistischen Möglichkeiten der De-Eskalation kann es geben? "(Zoom-Konferenz)

    Termin: Freitag, 24. Februar 2023 von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ort: Online via Zoom

    Referenten: Prof. Dr. Heinemann-Grüder (Bonn International Centre for Conflict Studies), Dr. Markus Kaim (Stiftung Wissenschaft und Politik), Dr. Wolfgang Lieb (Staatssekretär NRW a.D.), Christine Buchholz  (ehem. Mitglied im Verteidigungs- und im  Menschenrechtsausschuss im Bundestag), Prof. Dr. Johannes Varwick (Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg)

    Veranstalter: Evangelischen Akademie im Rheinland (in Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg-Club Städteregion Aachen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW)

    Anmeldung: erforderlich per Email an  rlc.aachen@rls-nrw.de

     

    Ein Jahr auf den Tag genau dauert nun Russlands Krieg gegen die Ukraine. Je mehr der russische Präsident Vladimir Putin unter Druck gerät, desto unberechenbarer wird die Lage. Welche möglichen Szenarien sind zu diesem Zeitpunkt denkbar und welche Möglichkeiten der De-Eskalation kann es geben? Wurden bisher alle möglichen diplomatischen Bemühungen ausgeschöpft? Wie verhält sich die internationale Gemeinschaft? Wie agieren die NATO und die EU, Russland und die Ukraine?

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  • 15. Februar 2023: "Wem gehört die Stadt?" (Vortrag und Diskussion)

    Termin: Mittwoch, 15. Februar 2023 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ort: Aachen, Haus der ev. Kirche, Frère-Roger-Straße 8-10

    Referent: Christoph Trautvetter (Netzwerk Steuergerechtigkeit)

    Veranstalter:  Gemeinsame Veranstaltung der Volkshochschule Aachen, Attac Aachen, dem LOGOI - Institut für Philosophie und Diskurs, der Bischöflichen Akademie Aachen, dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Aachen, der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und dem Eine Welt Forum Aachen e.V.

    Anmeldung: erwünscht per Email an simone.glup@ekir.de

     

    Erst stiegen die Mieten und jetzt explodieren auch noch die Nebenkosten: Die für die bloße Bleibe abzuzweigenden Beträge stellen immer mehr Menschen vor existentielle Probleme. Gleichzeitig regt sich angesichts der Wohnungsnot auch zusehends Widerstand. Mietpreisbremsen und die Forderung nach Enteignung großer Immobilienkonzerne sind Ausdruck dieser politischen Bewegung. Wem also gehört die Stadt? Und sollte das Wohnen nicht zu den sozialen Grundrechten gehören?

     

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  • 06. Februar 2023: "Die Neuordnung der Welt" (Vortrag und Diskussion)

    Termin: Montag, 06. Februar 2023 von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

    Ort: Köln, Salon Freiraum, Gottesweg 116a

    Referent: Ingar Solty (Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik)

    Veranstalter: Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung (in Kooperation mit dem Rosa Luxemburg Gesprächskreis Sülz-Klettenberg Köln)

     

    Der Ukraine-Krieg ist der Katalysator einer neuen Weltordnung. Die für hirntot erklärte NATO ist zu neuem Leben erweckt, Europa und Deutschland sind militärisch, energie- und handelspolitisch von den USA abhängiger denn je. Wäre Aufrüstung und eine europäische Armee eine Alternative?

     

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  • 02. Februar 2023: "Armut und Bildungsungleichheit" (Fachtagung mit Prof. Christoph Butterwegge)

    Wann: Donnerstag, 02. Februar 2023 von 9.15 Uhr bis 16.00 Uhr

    Wo: Moers, ev. Stadtkirche, Klosterstr. 5

    Referenten: Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Armutsforscher), Prof. Dr. Klaus Peter Hufer (Bildungsforscher) u. a.

    Veranstalter: ev. Kirchenkreis Kleve

     

    Im Jahr 2021 waren rund 20 Prozent der Menschen in Deutschland von Armut betroffen. In Teilen des Ruhrgebiets und des Niederrheins lebt jedes dritte Kind in Armut. Nicht immer ist sie sichtbar, doch sie ist in fast allen gesellschaftlichen Bereichen spürbar. Die Schule bildet dabei keine Ausnahme. Mangelnde Teilhabe an Bildung verstärkt die gesellschaftlichen Spaltungen weiter. Der Fachtag „Armut und Bildungsungleichheit“ stellt die aktuelle Situation dar. Er fragt, was Bildungsteilhabe verhindert oder fördern kann.

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  • 01. Februar 2023: "Aufwachsen im Ruhrgebiet" (Themenabend mit Bestandsaufnahme)

    Termin: Mittwoch, 01. Februar 2023 von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

    Ort: Duisburg

    Grußwort: Michael Groß (Präsident AWO-Bundesverband)

    Referenten: MdB Bärbel Bas (Bundestagspräsidentin), Sören Link (Oberbürgermeister Duisburg), Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier (RUB Bochum), Vertreter und Schüler aus dem Bezirk

    Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Anmeldung: erforderlich (noch freie Plätze)

     

    Gesellschaftliche Grundversprechen wie die Aussicht auf ein gutes Leben, die Belohnung von Fleiß, Anstrengung und harter Arbeit, soziale und finanzielle Sicherheit sowie der Anspruch, dass es die eigenen Kinder einmal besser haben sollen, zählen zu den Grundvoraussetzungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie berühren den Kern unserer Demokratie: die Hoffnung auf eine gute, sichere Zukunft. Das Ruhrgebiet schien über viele Jahre diese Grundversprechen zu verkörpern. Mittlerweile scheint diese Hoffnung auf Aufstieg, vor allem in den struktur- und sozialschwächeren Quartieren, dem Gefühl einer zunehmenden Abwärtsspirale gewichen zu sein.

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  • 26. Januar 2023: "Vor welchen Aufgaben steht die Friedensbewegung?" (Vortrag und Gespräch)

    Termin: Donnerstag, 26. Januar 2023

    Ort: Würzburg, Buchladen "Neuer Weg"

    Referent: Thomas Rödl (Sprecher des DFG-VK Bayern)

    Moderation: Martina Jäger

    Veranstalter: DFG-VK Würzburg, ATTAC Regionalgruppe Würzburg, Bildungswerk DFG-VK Bayern

     

    Der Vortrag wird gefilmt und ist ab dem 29.1.2023 anzusehen unter: www.youtube.com/@dfg-vkwurzburgpazifismus2966/videos

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  • 24. Januar 2023: "Der Staat in der Klimakrise" (Ringvorlesung)

    Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

    Ort: Uni Bonn, Hauptgebäude, Hörsaal I

    Referentin: Petra Pinzler (Autorin und Korrespondentin Hauptstadtredaktion DIE ZEIT)

    Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Anmeldung: erforderlich

     

    Der einst abgeschriebene Staat ist wichtiger denn je. Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hat gezeigt: Der Markt führt nicht automatisch zu guten Ergebnissen, sondern mitunter zu tiefen sozialen und gesellschaftlichen Verwerfungen. Einzig staatliche Strukturen waren leistungsfähig genug, um im Strudel der zusammenbrechenden Märkte Halt zu geben. Das gleiche gilt für den Kampf gegen die Pandemie, die Gestaltung der sozio-ökologischen Transformation oder die Landes- und Bündnisverteidigung. Es braucht einen modernen und handlungsfähigen Staat.

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