Wilhelm Neurohr

  • 11. bis 14. Juni 2020: Kongress-Festival in Bochum - "Soziale Zukunft 2020: Für eine Gesellschaft, die wir wollen" (mit 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen und prominenten Gästen aus aller Welt)

    Termin: Donnerstag, 11. Juni bis Sonntag, 14. Juni

    Ort: Bochum, Jahrhunderthalle

    Gastredner: Über 100 ReferentInnen, darunter Vandana Shiva (Indien); Claus-Otto Scharmer (USA); Christian Felber (Österreich, Gemeinwohlökonomie), Helmy Abouleish (Ägypten, Sekem-Initiative), Nimmo Bassey (Afrika, Alternativer Nobelpreisträger), Heinrich Bedford-Strohm (Ratsvorsitzender ev. Kirche Deutschland), Uwe Schneidewind (Wuppertal-Institut), Volker Engelsmann (Niederlande),  Gerald Häfner (Schweiz, Goetheanum), Konstantin Wecker (Protestsänger).

    Veranstalter: 25 Veranstalter (darunter: Mehr Demokratie e.V., GLS-Bank, Heinrich-Böll-Stiftung, Gemeinwohlökonomie (GWÖ), Bund der freien Waldorfschulen, Anthroposophische Gesellschaft )

    Kooperationspartner: Über 30 Kooperationspartner (darunter: Wuppertal-Institut, Uni Kassel/Transfer Service Learning, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Institut für Sozialökologie (ISÖ), Alanus-Hochschule, Cusanus-Hochschule, Demeter-Akademie, Deutscher Naturschutzring, Alnatura) sowie 4 Medienpartner.

     

    Wie entsteht eine soziale Zukunft für eine Gesellschaft, die wir wollen? Der Zukunft eine Stimme geben - das ist das Anliegen des Bochumer Kongress-Festivals, zu dem über 1000 TeilnehmerInnen erwartet werden.

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  • 25. März 2020: “Menschen werden angemietet, verschlissen und dann entsorgt” - Vortrag und Diskussion in Münster mit Peter Kossen

    Termin: Mittwoch, 25. März 2020 um 19.30 Uhr

    Ort: Münster, Lesesaal der Stadtbücherei, Alter Steinweg 11

    Vortragsredner: Pfarrer Peter Kossen

    Veranstalter: Pax Christi Münster

     

    Arbeitsmigranten und -migrantinnen werden gehandelt wie Ware, behandelt wie Leibeigene und verschlissen wie Gebrauchsgegenstände. Es gibt Alternativen zum Verschleiß von Menschen, Tieren und Umwelt! Jetzt ist die Zeit, in der sich etwas verändert, durch Menschen, die etwas verändern!

     

     

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  • 05. März 2020 - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Benno Hafeneger: "Wie umgehen mit "RECHTS", wie umgehen mit der AfD?"

    Termin: Donnerstag, 05. März 2020 um 19 Uhr

    Ort: Recklinghausen, Saal des ev. Kirchenkreises, Limperstr. 15

    Eintritt: frei

    Veranstalter: Attac Regionalgruppe Recklinghausen in Kooperation mit der VHS Recklinghausen, dem ver.di-Bezirk Emscher-Lippe und dem ev. Kirchenkreis Recklinghausen

     

    Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Benno Hafeneger: "Wie umgehen mit "RECHTS", wie umgehen mit der AfD?"

    Muss man mit den Sympathisanten und Wählern der AfD und mit den Mitgliedern und Unterstützern der "neuen RECHTEN" über ihre Meinungen und Handlungen sprechen oder sich ihnen entgegenstellen?

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  • 07. März 2020 : "Digitalisierung menschenwürdig gestalten" (KAB-Bezirkstag Recklinghausen 2020 in Marl)

    Termin: Samstag, 07. März 2020 von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr

    Ort: Marl, Gemeindezentrum St. Josef, Bergstr. 115

    Gastrednerin: MdL Christina Kampmann

    Veranstalter: KAB-Bezirksverband Recklinghausen

    TeilnehmerInnen: Delegierte, Mitglieder und geladene Gäste

     

    Um Digitalisierung menschenwürdig gestalten zu können, bedarf es wichtiger Rahmenbedingungen. Die KAB Deutschland hat dazu ein Positionspapier und damit Leitplanken für die Menschenwürde in der Arbeitswelt der Zukunft formuliert.

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  • 03. März 2020: "Die zerrissene Republik: Wirtschaftliche, soziale und politische Ungleichheit in Deutschland" - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Christoph Butterwegge

    Termin: Dienstag, 03. März 2020 um 19 Uhr

    Ort: Haltern am See, Altes Rathaus

    Veranstalter: Freunde der Stadtbücherei Haltern am See e.V. und Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt, in Kooperation mit dem iWiPo-Institut NRW e.V. für Wissenschaft, politische Bildung und gesellschaftliche Praxis

    Eintritt: 5,- € Unkostenbeitrag

     

    Die wachsende Ungleichheit in der Gesellschaft gefährdet den sozialen Zusammenhang und die repräsentative Demokratie und führt weltweit zu Krisen und Kriegen sowie zu Migrationsbewegungen. Was  kann und muss deshalb getan werden?

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  • 15.-16. Februar 2020: Festakt "20 Jahre Attac" (Frankfurter Paulskirche)

    Termin: 15. Februar 2012 um 14.00 Uhr (sowie ab 19.00 Uhr Party) und Sonntag, 16. Februar um 10.30 Uhr Matinee

    Ort: Frankfurt am Main, Paulskirche /  Café KOZ, Studierendenhaus (Bockenheim) / Evang. Akademie Frankfurt (Römerberg)


    Anmeldung: Hierfür ist eine persönliche Einladung von der Stadt Frankfurt, die Mitveranstalterin ist, erforderlich, bitte an paulskirche@attac.de

     

    Im Jahr 2020 wird Attac Deutschland, gegründet als Netzwerk zur demokratischen Kontrolle der internationalen Finanzmärkte, 20 Jahre jung! Der beste Zeitpunkt, um nicht nur einen Blick zurück zu den Anfängen zu werfen, sondern sich auch mit den veränderten Rahmenbedingungen für politisches Engagament zu beschäftigen. Weltweit verengen sich die demokratischen Spielräume, und das in einer Zeit, in der der Rechtsruck eine starke Antwort der kritischen Zivilgesellschaft erfordert.

     

     

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  • 15. - 16. Februar 2020: Initiatitiv-Kolloquium für junge Menschen: "Soziale Zukunft - DEMOKRATIE. Der Zukunft eine Stimme geben" in Bochum

    Wann: Samstag 15. Februar ab 11.00 Uhr bis Sonntag, 16. Februar von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr

    Ort: Bochum, GLS-Bank, Christstr. 9

    Veranstalter: Orga-Team vom Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 mit ca. 40 Kooperationspartnern und Mitveranstaltern (Omnibus für direkte Demokrate, Mehr Demokratie e.V., Fridays for Future u. a. )

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  • 7.und 8. Februar 2020: "Weltlage – Weltwirtschaft – Weltordnung: Odyssee der Transformation" - Öffentliches Werkstattgespräch und Forschungskolloquium

    Termin: Freitag, 7. Februar 2020 um 19.00 Uhr sowie Samstag, 8. Februar von  9.00 Uhr bis 18.30 Uhr

    Ort: Stuttgart, Kulturzentrum Forum3, Gymnasiumstr. 21

    Veranstalter: Netzwerk Initiative Soziale Dreigliederung / Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart,

    Teilnahmebeitrag:  nach Selbsteinschätzung (Richtsatz EUR 10 €)

     

    Phänomene der gegenwärtigen Weltlage – Neue Varianz des Kapitalismus: Hegemonie, Konflikt, Konsens – Wege zur territorialen Resilienz: Weltwirtschaft als Organismus von Regionen – Staatspolitik oder Menschheitspolitik: Konturen einer neuen Weltordnung ...

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  • 27. Januar 2020 - Treffen der Friedensgruppen Münsterland/Niederlande zur gemeinsamen Beratung von Aktionen zum 75. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus

    Termin: Montag, 27. Januar 2020 um 19.00 Uhr

    Ort: Münster, VHS, Aegidimarkt 3, Raum 107 (1. Etage)

    Veranstalter: Friedensfreunde Dülmen und Friedensinitiative Nottuln

     

    Die politische Lage in der Welt und das Handeln der Bundesregierung, der Landesregierung und auch der kommunalen Akteure Grund zu großer Sorge. Wo Militärs ihre  Zusammenarbeit verstärken, sollte auch die Friedensbewegung ihre Kooperation in der eigenen Stadt, in der Region und über die Grenze zu den Niederlanden weg verstärken.

     

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  • 25. Januar 2020: Konferenz "Vom Klimawandel zum Gesellschaftswandel"- Klimaschutz / Arbeitsplätze / Anders Leben und Arbeiten

    Termin: Samstag, 25. Januar 2020, 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

    Ort: Köln, Alte Feuerwache (Südtrakt), Melchiorstraße 3

    Veranstalter: Gewerkschafter*innen für Klimaschutz; Attac-AG Energie-Klima-Umwelt; Attac-AG ArbeitFairTeilen

    Anmeldung: Mail an klimakonferenz-koeln@attac.de, Stichwort: Anmeldung. Bitte angeben: Name, evtl. Mitglied bzw. Vertreter/-in einer Gruppe, Wahl des Workshops (Verkehrswende / Strukturwandel in den Braunkohle-revieren), evtl. Bestellung eines Mittagsessens (ca. 6 Euro). Eine Beteiligung an der Vorbereitung ist sehr willkommen.

     

    „Es geht nicht mehr darum, ob der ökologische Umbau in Ganggesetzt wird, sondern wie und mit welchem Tempo, aber die Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimaveränderungen werden immernoch allzu oft als unvereinbar mit dem Ziel der Schaffung von Arbeitsplätzen und der sozialen Gerechtigkeit betrachtet. Es besteht jetzt dringender Bedarf an einer gemeinsamen Debattedarüber, wie dieser Umbau beschleunigt und auch gerechter und attraktiver gestaltet werden kann.“

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