Wilhelm Neurohr

"Wollt ihr die Welt verbessern, müsst ihr erst die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft wecken. Denkt aber nicht zu viel an die Zukunft, das hindert euch, in der Gegenwart zu leben und zu handeln."

Aktuelles

  • 08. Juni 2022 - Vortrag Ralf Becker: "Sicherheit neu denken - Impulse für eine neue friedenspolitische Sicherheitsarchitektur in Europa"

    Termin: Mittwoch, 08. Juni 2022 von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr

    Ort: Haltern am See, KönzgenHaus, Annaberg 40

    Referent: Ralf Becker

    Veranstalter: IWiPo-Institut und Pax Christi mit KönzgenHaus und KAB-Bildungswerk. Kooperationspartner: Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt, katholische und evang. Kirchengemeinde Haltern, Erwachsenenbildungswerk der ev. Kirche Westfalen-Lippe, Attac-Regionalgruppe, Friedensfreunde Dülmen, Fridays for Future Recklinghausen

    Eintritt: frei

     

    Der Krieg in der Ukraine markiert eine Zeitenwende. Welche Optionen bieten sich zur Neugestaltung einer nachhaltigen friedlichen Nachkriegsordnung in Europa nach Beendigung dieses Krieges? Welche Rolle spielen dabei die Klimagerechtigkeits-Bewegung und Soziale Verteidigung? Darüber referiert und diskutiert Ralf Becker als Koordinator der zivilgesellschaftlich-kirchlichen Initiative "Sicherheit neu denken".

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  • 19. Mai 2022: "Gewaltfrei wirken – Mahatma Gandhi" - Buchlesung in Recklinghausen

    Termin: Donnerstag, 19. Mai 2022 um 20.00 Uhr

    Ort: Recklinghausen, Gastkirche, Heilig-Geist-Straße 7

    Vortragende:  Dr. Thomas Nauerth und Klaus Hagedorn (Buchlesung)

    Veranstalter: Kooperationsveranstaltung der Gastkirche, der pax christi-Regionalgruppe Recklinghausen und des Gartens der Religionen.

     

    Aus einer anderen Welt und einer anderen Zeit und doch für unsere Zeit und Welt heute entscheidend? “Gandhi war der erste, der aktive Gewaltfreiheit als Handlungsprinzip für das große politische und gesellschaftliche Feld erschlossen hat. Er hat damit u.a. Martin Luther King und Nelson Mandela inspiriert und insgesamt eine neue Sichtweise auch für Kernprinzipien christlicher Lehre (Bergpredigt und Kreuzestheologie) eröffnet.

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  • 11. Mai 2022 - Podiumsdiskussion: "Frieden schaffen - mit Waffen?"

    Termin: Mittwoch, 11. Mai 2022 von 19.00 bis 20.30 Uhr

    Ort: Online

    Referenten: Christine Hoffmann (Generalsekretärin Pax Christi Deutschland), Andreas Zumach (Publizist), Wolfgang Thierse (Bundestagspräsident a.D.)

    Veranstalter: Publik-Forum

     

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat friedensbewegte Menschen »kalt erwischt«. Die katholische Friedensbewegung Pax Christi schrieb kurz darauf an ihre Mitglieder: »Wir haben uns geirrt. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass es zu einem Krieg kommt.« Ist der Pazifismus nun am Ende? Oder müssen ziviler Widerstand und zivile Konfliktlösung neu gedacht werden, um nicht allein auf Waffenlieferungen und Aufrüstung zu setzen?

     

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  • 07. Mai 2022: "Kein Mensch ist illEGAL" - Demo der Seebrücke in Münster

    Termin: Samstag, 07. Mai um 13.00 Uhr

    Ort: Münster Windthorststr./Hbf.

    Veranstalter: Seebrücke Münster

     

    In dem Umgang der europäischen Staaten mit Menschen auf der Flucht aus der Ukraine zeigt sich: Auf der Flucht werden nicht alle Menschen gleich behandelt. Es wird deutlich, dass die Tore der EU jetzt offen stehen, aber nur ausnahmsweise und selektiv. Wir sehen an der belarussisch-polnischen Grenze weiterhin täglich Menschenrechtsverletzungen. Unbarmherzig werden Menschen mit Schlägen und Hunden an den Eintritt in die EU gehindert. Selbst das Sterbenlassen von Menschen wird sowohl hier als auch im Mittelmeer billigend in Kauf genommen. Geflüchtete außerhalb des geografischen Europas dürfen ihre Wohnung nicht frei wählen. Sie müssen in erbärmliche Erstaufnahmeeinrichtungen ziehen, dürfen zunächst nicht arbeiten und müssen oft lange auf Sprach- und Integrationskurse warten. Wir brauchen deshalb eine andere Flüchtlingspolitik mit Gleichbehandlung aller Kriegsflüchtlinge.

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  • 03. Mai 2022: Internationaler Tag der Pressefreiheit: "Schwierige Zeiten für die Pressefreiheit"

    Einem Drittel der Weltbevölkerung wird das Recht auf freie Meinungsäußerung und auf ungehinderten Zugang zu Informationen verweigert. Kein Krieg, keine Pandemie und keine Ungerechtigeit wäre greifbar ohne Journalismus. Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit stellt Reporter ohne Grenzen den aktuellen Jahresbericht für den Zeitraum 2001 vor. Der Bericht dokumentiert Verstöße gegen die Pressefreiheit, die die internationale Menschenrechtsorganisation im vergangenen Jahr in 150 Ländern von Afghanistan bis Zypern registrierte.

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