Wilhelm Neurohr

  • 10. Dezember 2018: Internationaler Tag der Menschenrechte mit dezentralen Aktionen

    70 Jahre Menschenrechte: Den 10. Dezember haben die Vereinten Nationen zum Tag der Menschenrechte erklärt. Dieses Jahr gibt es sogar ein Jubiläum zu feiern, da vor 70 Jahren die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündet wurde.

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  • 3. Dezember 2018 - Diskussionsbeitrag: "Der Mensch ist des Menschen Wolf" - Der Wolf als Sinnbild für "Raubtierkapitalismus" - Zur aktuellen politischen Debatte um die Rückkehr des Wolfes und die Gefahren und Risiken für den Menschen

    Im Frühjahr 2018 diskutierte der Bundestag und im November 2018 der Landtag NRW über die Frage: Wie harmlos oder gefährlich sind Wölfe in der Zivilisation wirklich für den Menschen und die Weidetiere? Besteht Anlass für Ängste und Sorgen aufgrund vieler Vorkommnisse? Was gilt es gesetzlich zu regeln? Durchgesetzt haben sich die Tierschützer mit der Verharmlosung des Raubtieres und mit ihrem Ziel der Wiederansiedlung einer jährlich wachsenden Wolfspopulation im dicht besiedelten Deutschland. Bei dem Thema drängen sich sinnbildliche Parallelen auf, da der Wolf in Deutschland nicht von ungefähr ausgerechnet auf dem Höhepunkt des neoliberalen "Raubtierkapitalismus" nach 150 Jahren hier wieder auftaucht und die Gemüter erhitzt...

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  • 27. November 2018 - Gesprächsabend mit Sonja Seymour Mikich: "Wem kann man heute noch glauben? Kritischer, öffentlich-rechtlicher Journalismus und der Vorwurf der Lügenpresse"

    Termin: Dienstag, 27. November um 19 Uhr

    Ort: Stadtbücherei Haltern am See, Lavesumer Str. 1g

    Referentin: Sonia Seymour Mikich (ehemalige WDR-Chefredakteurin, vorher ARD-Korrespondentin und Redaktionsleiterin von Monitor)

    Veranstaltergemeinschaft: Stadtbücherei und Freunde der Stadtbücherei Haltern am See e. V.

    Entgelt: 5,-€ (Abendkasse)

    Wie ragiert man auf den Vorwurf der "Lügenpresse" in einem Klima, in dem Informationen aus nicht überprüfbaren Internetquellen mehr Vertrauen geschenkt wird als unseren Journalisten?

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  • 22. November - Diskussionsbeitrag: Wie hilfreich ist die aktuelle gesellschaftliche Debatte über "Heimat"? Auf der Suche nach geistiger und politischer Heimat in Zeiten der Globalisierung

    Seit der staatlichen Einrichtung von „Heimatministerien“ ist aktuell eine lebhafte und anhaltende politische Debatte in der Gesellschaft über den Heimatbegriff und das Heimatverständnis in Deutschland im Gange – ein Thema, das bis dato eher die Domäne der etablierten Heimatvereine mit ihrem eher konservativen Image war. Zudem ist der schillernde Heimatbegriff vorbelastet durch seinen völkisch-nationalistischen Missbrauch und sollte deshalb nicht den Falschen überlassen werden. Es lohnt sich aber eine Betrachtung der verschiedenen Dimensionen von Heimat: Aktuell auch vor dem Hintergrund der Globalisierung mit ihren Flüchtlingsbewegungen als Heimatverlust sowie mit der sozialen Spaltung der Gesellschaft mitsamt abnehmender Gemeinschaftsfähigkeit.

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  • 17. November 2018: "Arbeit 4.0 - Chancen und Risiken", Öffentlicher Workshop mit Experten

    Termin: Samstag, 17. November, 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

    Ort: Recklinghauen, Max-Born-Berufskolleg, Campus Vest 3

    Veranstalter: KAB-Region, iWiPo-Institut Haltern, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Westfalen-Lippe, DGB-Region

    Referenten: Dominik Schad (Jobcenter Kreis Recklinghausen), Hermann Hölscheidt (KAB-Diözesansekretär Münster); Achim Vanselow (Abteilungsleiter beim DGB-Bezirk NRW); Dr. Hans Hubbertz, (Pfarrer für Industrie- und Sozialarbeit); Eva-Maria Wobbe (StarterCenter Recklinghausen) und weitere (IAT Gelsenkirchen).

    Tagungsbeitrag: 5,- € (incl. Imbiss und Getränke)

    Alle reden von Digitalisierung – wir auch. „Arbeit 4.0“ ist das Kürzel für die Veränderungen in der gesamten Arbeitswelt und ihre Folgen für die Gesellschaft. „Was muss getan werden, damit die Digitalisierung der Arbeitswelt menschengerecht gestaltet wird? „Arbeit weiter zu denken“, stellt sich als gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

     

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  • 14. November 2018: "Brauchen wir eine neue Infrastrukturpolitik?" Wirtschaftspolitischer Diskurs

    Termin: 14. November um 18 Uhr

    Ort: Westfälische Hochschule, Campus Recklinghausen, August-Schmidt-Ring 10

    Referenten: Dr. Uli Paetzel (Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband); Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup (Westfälische Hochschule)

    Moderation: Pan Pawlakudis (iWiPo-Institut Haltern)

    Veranstalter: iWiPo-Institut Haltern; Emschergenossenschaft/Lippeverband (EGLV); Westfälische Hochschule. -

    Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, die Schaffung von Wachstumspotentialen und die Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Der Zustand der Infrastruktur wird insbesondere im Ruhrgebiet jedoch mittlerweile als sehr schlecht wahrgenommen. Im Rahmen des iWiPo Formats "Wirtschaftspolitischer Diskurs", wollen Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband sowie Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Wirtschaftswissenschaftler an der Westfälischen Hochschule, Sprecher der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik und Präsidiumsmitglied des iWiPo mit den Teilnehmern über die Frage diskutieren, ob wir eine neue Infrastrukturpolitik in Deutschland brauchen und wie diese politisch durchzusetzen ist.

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  • 13. November 2018: Vortrag und Diskussion "1968 in Westfalen - Akteure, Formen und Nachwirkungen einer Protestbewegung"

    Termin: Dienstag, 18. November um 19 Uhr

    Ort: Stadtbücherei Haltern am See, Lavesumer Str. 1g

    Referent: Prof. Dr. Thomas Großbölting (Uni Münster)

    Veranstalter: Freunde der Stadtbücherei Haltern am See e. V. und Stadtbücherei Haltern am See

    Eintritt: 5,- € (Abendkasse)

    Was tat sich "1968" in Westfalen? Hier machten zahlreiche kleine Konflikte die Bedeutung von 1968 aus. 1968 hat die Gesellschaft, Politik und Kultur in der Region Westfalen verändert -  und das intensiver und tiefgreifender als andere Zeitabschnitte.

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  • 12. November 2018 - Leserbrief: "Staatsoberhaupt" als untauglicher Begriff aus vordemokratischen Zeiten

    Leserbrief an die Ruhr-Nachrichten zu einer journalistischen Unsitte in der Berichterstattung über den NRW-Ministerpräsidenten und den Bundespräsidenten

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  • 6. November 2018: "200 Jahre Karl Marx - Wie aktuell ist er heute?"

    Termin: Dienstag, 6 November, 19 Uhr

    Ort: Recklinghausen VHS, Herzogswall 17

    Referentin: Ulrike Hermann, Wirtschaftskorrespondentin der taz

    Veranstalter: VHS Recklinghausen in Kooperation mit dem iWiPo-Institut

    Im gegenwärtigen Karl-Marx-Jahr steht der wichtigste Ökonom im Fokus.

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  • 1. November 2018 - Leserbrief: Zweifelhafte Erfolgsmeldungen am Arbeitsmarkt

    Leserbrief  zum Kommentar von Matthias Koch (RuhrNachrichten am 1. Nov. 2018) über die neuesten Arbeitslosenzahlen

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